Warum das Zinsverbot in der Bibel steht

14.01.2005 | Peter A. Löhr

Dt (= Deuteronomium) 23,20 (für "weniger bibelfeste Mitmenschen": 5. Buch Mose: Gebote für das Leben des Volkes 23,20):
Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen: weder Zinsen für Geld noch Zinsen für Getreide noch Zinsen für sonst etwas, wofür man Zinsen nimmt. (21)
... von deinem Bruder darfst du keine Zinsen nehmen, damit der Herr, dein Gott, dich segnet in allem, was deine Hände schaffen, in dem Lande, in das du hineinziehst, um es zu bestellen ...
!!!

Der Großteil des Geldes, das heute existiert, ist verzinst angelegt. Das bedeutet, dass die Geldvermögen jedes Jahr um den jeweiligen Zinssatz wachsen. Dabei werden die gewonnenen Zinsen wieder angelegt und im nächsten Jahr wieder verzinst. Das Fatale bei einer solchen Zinseszinsentwicklung ist, dass der Zuwachs immer schneller vor sich geht, letztlich explodiert ...

Keine einzige Geldanlage auf Zinsbasis kann je langfristig funktionieren. "Ein Dollar im Jahre 1000 n. Chr. zu 5% Zins angelegt würde heute das gesamte Bruttosozialprodukt der Welt um das Viermillionenfache übertreffen!" (Autor unbekannt - lässt sich aber anhand der Zinseszinsformel leicht überprüfen)

Die Umkehrung dieses Effektes gilt entsprechend für die zugehörigen Schulden, für welche die breite Bevölkerung zunehmend auf Einkommen verzichten muss, um den Schuldendienst zu leisten. Da die Superreichen gigantische Zinsgewinne für ihr Vermögen einstreichen und die breite Masse diese erarbeiten muss, kommt es zu einer immer schnelleren Konzentration des Vermögens in immer weniger Händen. Die ganz wenigen Superreichen werden in einem unheimlichen Ausmaß immer reicher, die Armen - der Großteil der Bevölkerung! - werden prinzipbedingt immer ärmer.

In dadurch zwangsläufig sich immer wiederholenden Finanzkatastrophen wird dann das Vermögen der Meisten entwertet - und die Superreichen profitieren schon wieder davon, weil sie den ganzen Prozess steuern.

An diesen Beispielen wird deutlich, daß ein auf dem Zinssystem aufbauendes Wirtschafts- und Finanzsystem immer nur wenige Jahrzehnte funktionieren kann, bis es von neuem zusammenbricht. In der Wirklichkeit ist es noch viel dramatischer aus, weil man in den letzten zweihundert Jahren auch noch die Möglichkeiten der Spekulation in einem unglaublichen Ausmaß aufgeblasen hat ("Finanzwetten", Derivate, Optionen, Futures etc.), so daß nur noch weniger als 5 % des täglich um den Globus rauschenden Geldes (ca. 2.700 Mrd.$) für die reale Wirtschaft Verwendung findet. Unser Weltfinanzsystem befindet sich deshalb in einer ganz ähnlichen Situation wie Anfang der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts, was damals schon Kurt Tucholsky in seinem politischen Essay: "Die Herren Wirtschaftsführer" erschreckend prägnant beschrieb.

An dieser Stelle empfehle ich - zum vertieften Verständnis - Ulrich Rosemeyer: aus: Auf dem Weg zu einem gerechten Geldsystem - Ulrich Rosemeyer, 22. Dezember 2004, Beitrag hier auf www.politik-poker.de

Darin wird deutlich, daß im Zinskapitalismus der einzelne Mensch keine Rolle spielt. Weil sich das Vermögen durch den Zinseszinseffekt in wenigen Händen konzentriert, verschiebt sich auch die Macht zu wenigen Personen. Die gewählten Regierungen sind am Ende nur noch ausführende Instanzen, die die Wünsche der superreichen Schicht umzusetzen und dafür zu sorgen haben, daß die Zinslasten zuverlässig bedient werden.

Der einzelne Mensch wird dabei zunehmend zu einem Spielball der beherrschenden Kräfte. Die meisten Menschen nehmen dabei sogar den steigenden Druck widerspruchslos hin und sehen die Verschärfung der Situation als etwas Natürliches an. Dabei verdreht sich die Welt durch den Zinseszinseffekt immer mehr in eine unnatürliche "Antiwelt".

Die Anpassung an diese naturwidrigen Umstände wird dabei in der Gesellschaft immer mehr zum Beurteilungskriterium eines Menschen. Das Eigenartige dabei ist, daß sich die Masse der Leute weder für die Hintergründe der Verschlechterung interessiert, noch sich dagegen wehrt. Eine Erklärung bietet hier die Massenpsychologie, die begründet, warum der Mensch in der Gruppe völlig anders denkt und reagiert als das Individuum. Die herrschende Schicht ist deshalb immer bemüht, die Menschen in Verhältnisse zu bringen, in denen sie einfach zu lenken sind (Hitler + die Faschisten lassen grüßen). Gleichzeitig sollen damit die selbständigen und damit für das Kapital gefährlichen Individuen unterdrückt werden.

Der Mensch verliert in der Masse jede Fähigkeit zum rationalen Denken und wird nur noch durch Emotionen gelenkt: Schon für den römischen Pöbel bildeten Brot und Spiele das Glücksideal. Dieses Ideal hat sich im Laufe Zeiten wenig geändert. Die Masse ist dabei entscheidungsunfähig und unterwirft sich jeder Kraft, die befiehlt. Damit kann der Massenmensch leicht von mächtigen, aber auch von nur mächtig scheinenden Personen gelenkt werden: Geschickte Manipulatoren müssen sich nur so ausdrücken, daß die Emotionen angeregt werden. In der Masse verbreiten sich diese Gefühle sehr stark, weshalb die beteiligten Menschen überhaupt nur noch in die vorgegebene Richtung denken können. In dieser Phase lässt sich die Menge durch geschickte Führer in jede gewollte Richtung lenken. Weil auf diesen Effekt nur der Massenmensch hereinfällt, sind die Mächtigen immer bemüht, nur die Betätigung des Einzelnen in der Menge zu befürworten, während individuelle Nachdenklichkeit verdammt wird.

In der Endphase dieser Entwicklung wird die Freiheit des Einzelnen immer mehr durch Gesetze und Reglementierungen eingeschränkt. Parallel dazu kommt es zu einer Zunahme der scheinbaren Freiheit, die eine Abnahme der wirklichen Freiheit verschleiert. Gleichzeitig wird die Handlungsfreiheit des Individuums zunehmend durch immer drückendere Abgaben von vornherein beschränkt.

Nicht zu vergessen, in dieser Phase werden gerne Kredite aufgenommen, die dann auch wieder nicht in gewinnbringende Aktivitäten investiert werden, meist auch nicht mehr investiert werden können, und so die verbliebene Handlungsfreiheit weiter einschränken. Die Macht der Beamten wie auch der Banken gewinnt dadurch an Bedeutung, womit die Eigeninitiative des Individuums erstickt wird: Die Betroffenen büßen zuletzt alle Ursprünglichkeit und Kraft ein. Sie sind nur noch wesenlose Schatten, Automaten, willenlos, ohne Widerstand und Kraft. Es kommt zu einem Teufelskreislauf aus Einengung der Freiheit und fehlender positiver Entwicklungsmöglichkeiten.

Noch kann die Kultur glänzend scheinen, weil sie das äußere Ansehen bewahrt, das von einer langen Vergangenheit geschaffen wurde, tatsächlich aber ist sie ein morscher Bau, der keine Stütze mehr hat und beim ersten Sturm zusammenbrechen wird. Die Eigeninitiative wird durch immer drückendere Rahmenbedingungen erstickt. Über die Massenmedien wird ein manipulierbarer Massenmensch regelrecht gezüchtet, der keine gegensätzlichen Meinungen mehr gelten lässt und auch nicht mehr willens ist, darüber nachzudenken.

Die Massenmedien haben es in der Hand, die Massenmenschen zu lenken, weil - wie jedermann täglich nachvollziehen kann - bevorzugt die pure öffentliche Behauptung, frei von jedem Beweis, geglaubt wird. Wenn diese Behauptung noch dazu medienwirksam oft genug wiederholt und emotional befrachtet wird, setzt sie sich in der Massenseele als fester Lebensbestandteil fest. Der Manipulation durch die Medien ist von der Psychologie daher Tür und Tor geöffnet. Man Muss nur eine entsprechend große Medienmacht besitzen, schon lässt sich die Meinungsbildung eines ganzen Volkes ebenso wie die der Weltöffentlichkeit beeinflussen.

Bestes Beispiel: der Irak-Krieg. Die Manipulation beruht zum wesentlichen Teil auf der ständigen Wiederholung von Botschaften, welche sich in der Bevölkerung festsetzen sollen. Je freier die verbreiteten Nachrichten von logisch / rationellen Inhalten sind, um so rascher werden sie von der Masse angenommen. Durch die breite Diskussion von Scheinargumenten können die Emotionen der Masse ausgelebt werden, und es ist nicht einmal dann Widerstand zu befürchten, wenn eine bis zum Erbrechen durch die Medien gezogene Maßnahme ihre fatalen Eigenschaften zeigt.

Solange die meisten Menschen nicht ihr eigenes, individuelles Denken nutzen und Modeströmungen und vorgefasste Meinungen kritiklos übernehmen, werden sie immer wieder ihr Vermögen, ihre Freiheit oder sogar das Leben verlieren. Eine grundlegende Beschäftigung mit diesem System der Dinge ist somit vonnöten. Es wäre an der höchsten Zeit, abseits vom Mainstream stabile Alternativen, die es ja gibt - man denke nur an die weltweit existierenden Regionalgeld-Projekte (parallel verknüpft mit einer direkten Demokratie) - zu installieren.

Es ist die Zeit für eine weltweite gewaltfreie Gegenbewegung - im Sinne eines Mahatma Ghandi - gekommen.

Auf entsprechende Aufrufe der Kirchen zu warten hieße auf Godot zu warten - wir müssen schon selber gehen . . . Warum? Weil wir jetzt unsere Denkweisen erneuern müssen, augenblicklich. Einstein sagte: "Man kann ein Problem nicht mit den Mitteln lösen, die zu ihm geführt haben" ...

Die Denkweisen erneuern

Um 1830 erreichte die Bevölkerungszahl der Erde die erste Milliarde. Seit Christi Geburt, als die Weltbevölkerung etwa 150 Millionen Menschen betrug, brauchte sie also 1830 Jahre zur ihrer Versechsfachung. Zwischen den Jahren 1830 und 2050 wird sich die Weltbevölkerung auf 10 Milliarden erhöhen. Das entspricht einer Verzehnfachung in 220 Jahren, einer atemberaubenden, explosiven Vermehrung der Art Homo sapiens.

Die Rahmenbedingungen unseres Daseins haben sich in 200 Jahren grundsätzlich verändert, und deshalb haben wir auch unsere Denkweisen grundlegend zu ändern. Wir können im Jahr 2005, bei über sechs Milliarden Menschen, nicht mehr die Denkstrukturen beibehalten, welche Descartes und die Rationalisten, Adam Smith und die liberalen Ökonomen vor 200 Jahren entwickelten, als die Erde noch dünn besiedelt war und mit Segelschiff und Pferd erkundet wurde. Das gilt um so mehr für die Gestaltung der Zukunft.

Wir haben die Freiheit, sowohl für die Menschen wie für die Natur bessere Lebensbedingungen zu schaffen und die von uns entwickelten Gesellschaftsstrukturen tiefgreifend zu erneuern. Es kann auf der Erde ganz anders werden, vorausgesetzt, der Mensch verändert seine Denkmodelle, seine inneren Vorstellungen über das, was sein soll. Dazu braucht sich der Mensch, biologisch gesehen, nicht zu verändern. Er besitzt mit seinem Gehirn alle Anlagen, sein Denken und Fühlen zu erweitern und sein Verhalten zu ändern.

Ein Bewusstseinswandel tut in drei Beziehungsfeldern not:

  1. In der Beziehung zwischen Menschen: Neu soll vorherrschen das Gefühl der Fürsorge und Gerechtigkeit gegenüber allen Mitmenschen, anstelle von Konkurrenz und Egoismus. Das dominierende Gefühl der Rivalität muss der Mitmenschlichkeit und der Solidarität weichen.
  2. In unserer Beziehung zur Natur: Wir ordnen uns in die Natur ein, statt sie mit unseren überbordenden Ansprüchen zu beherrschen. Das bedeutet einen Wandel von Überheblichkeit und Egoismus hin zu Rücksicht, Einordnung und Fürsorge.
  3. In der Beziehung zwischen Religionen, Kulturen und Völkern: Anstatt uns rechthaberisch die Köpfe einzuschlagen und das Andersartige, Fremde beseitigen zu wollen, gehen wir über zur Freude an der Vielfalt, am kulturellen Reichtum, entwickeln Achtung und Gleichberechtigung unter verschiedenen Kulturen. Ein Grundkonsens an Werten und Massstäben, im Sinn eines Weltethos, ist allerdings für das Zusammenleben in der Weltgemeinschaft der 10 Milliarden unabdingbar. Auf ‚engem Raum' braucht jede Gemeinschaft Regeln des Zusammenlebens.

Den Bewusstseinswandel in relativ kurzer Zeit herbeizuführen, ist eine grosse Herausforderung. Wir müssen nach Frieden unter den Menschen trachten, nach Gerechtigkeit, gegenseitiger Achtung und Freude an der Entfaltung allen Lebens. Dies setzt ein zufriedenes Ruhen in sich selbst voraus. Deshalb müssen wir zunächst am Frieden in unserem Herzen arbeiten, an der Beziehung zu uns selbst. Diese Bemühung ist für die Zukunft von zentraler Bedeutung.

Begründung des Vorstoßes für den grundlegenden Wandel

Solange eine Gesellschaft innerhalb ihrer eigenen Denkweisen Lösungen für ihre Probleme findet, braucht sie ihr Denken nicht wesentlich zu verändern. Es findet eine Abfolge vieler kleiner Veränderungsschritte statt, welche sich innerhalb der Logik der dominanten Denkmuster abwickeln. Das Ausmass und der Ernst der sozialen und ökologischen Probleme, mit denen sich die Menschheit heute konfrontiert sieht, verlangen jedoch nach grundlegend neuen Lösungen.

Erst die Einführung neuer Denkweisen lässt neue Lösungsansätze zu. Es geht um die langsame Heranbildung einer neuen Kultur, neuer Denkmuster und neuer Verhaltensweisen, neuer Entscheide im Alltag, in Wirtschaft und Politik. Dieser Kulturwandel bereitet sich vor.

Er beginnt wohl zuerst in wenigen einsamen Köpfen und Herzen, welche ihre Erkenntnisse meist in Form von Schrift und Wort, teilweise auch in Lebensweisen, verbreiten. Der Funke springt dann über auf vielleicht ein oder zwei Promille besorgter, beunruhigter, suchender Menschen. Um diese herum bilden sich als nächstes Verbreitungskreise, wo die neuen Denkweisen an eine breitere Schicht herangetragen werden. Wir befinden uns mitten in diesem Prozess: Es gibt unzählige Zentren der Bewusstseinsschulung sowie Betriebe und Gemeinschaften, welche Neues entwickeln und erproben.

Welche grundlegenden neuen Erkenntnisse werden zur Zeit in eine neue Kultur gegossen? Hier einige Stichwörter dazu:

  1. Vernunft und Spiritualität / Humanismus müssen verbunden werden, gehören gemeinsam ins Zentrum. Das Heranwachsen der reinen Vernunft war eine wichtige Errungenschaft in der Geschichte der Menschheit, aber die gleichzeitige Verdrängung der Spiritualität aus dem Zentrum der Gesellschaften und der Individuen - dies betrifft u.a. Europa und Nordamerika - war eine grundlegende Fehlentwicklung der letzten zwei Jahrhunderte.
  2. Eine friedliche Weltordnung bedeutet vor allem Gerechtigkeit: Ob sie es will oder nicht, die Menschheit ist eine Schicksalsgemeinschaft auf der (kleinen) Erde. In fünfzig Jahren, mit etwa 10 Milliarden Menschen, werden wir alle nahe beieinander leben. Entweder schafft die Menschheit nun eine tragfähige Weltordnung, oder sie geht in permanenten und zunehmenden kriegerischen Auseinandersetzungen unter.
  3. Die Natur hat ebenfalls Rechte: Der Mensch hat gegenüber der Natur nicht nur Rechte. Er hat ihr gegenüber auch Pflichten. Auch wenn sich der Mensch mit seinem Geist an der Spitze der Natur (der Schöpfung) befindet, ist er ein Teil von ihr und hat sie zu achten, sonst werden die Gesetzmässigkeiten der Natur diese respektlose (nicht anpassungswillige) Art - den Menschen - vernichten.
  4. Integration in das Ganze, Kooperation, Einordnung und Pflichten sind genauso wichtige Gestaltungsprinzipien der Gesellschaft wie Freiheit, Selbständigkeit, Wettbewerb und Rechtsansprüche. Individuelle Freiheiten und Rechte waren eine wichtige Errungenschaft der Aufklärung und ihrer Folgezeit, aber die Freiheit wurde masslos überhöht, sie wurde zum Egozentrismus und zu einer Art Gleichgültigkeit gegenüber dem Gemeinwohl und dem Gleichgewicht der Natur. Die Freiheit zu uneingeschränkter Anhäufung von Gütern, Kapital und Macht ist ein Kernfehler des im 18. Jahrhundert entstandenen Wirtschaftsliberalismus, der uns heute als sog. "Neo-Liberalismus" ins Verderben zu stürzen droht!
  5. Die Beziehung zwischen Frau und Mann ist im Begriff, sich zu verändern. Die Frau befreit sich aus einer Lage der teilweisen Unterdrückung und Ausbeutung durch den Mann, in der sie in ihrer Entfaltung eingeschränkt war. Die neue Kultur wird einen Vertrag unter den Geschlechtern schaffen, in welchem Rollen und Pflichten neu verteilt werden. Die Überwindung des Patriarchats wird in der Gesellschaft ganz neue Qualitäten hervorrufen.

Im jetzigen historischen Zeitpunkt erachte ich die Vereinigung von Humanismus / Spiritualität und Vernunft als die bedeutendste Möglichkeit, unsere wirtschaftliche und soziale Ordnung grundlegend zu erneuern, weil diese Synthese die notwendige Kraft zur Überschreitung der heute dominanten Kultur beinhaltet. Nahezu gleiche Energie bringen die Befreiung der Frau und der neue Gesellschaftsvertrag zwischen Mann und Frau mit sich, aber diese reichen zum Abbau des Egozentrismus, zur Einordnung des Menschen in die Natur und zur sozialen Gerechtigkeit nicht aus. Dazu braucht es Spiritualität, die Liebe und die Einordnung ins Ganze als treibende Kraft.

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