Staatspolitik

Ein Staat im Sinne von Staatsgebiet ist ein abgegrenztes Territorium, in welchem ein Teil der Menschheit als Staatsbürger lebt. Als Staat im Sinne von Staatsapparat wird auch der Teil der Gesellschaft bezeichnet, der für die Schaffung von Recht und Ordnung in der Gesellschaft zuständig ist. In diesem Sinne kann der Staat auch als die Gesamtheit der Vorkehrungen definiert werden, die in ihrem Geltungsbereich das öffentliche Geschehen zu regeln haben.

(Quelle: Wikipedia)

Unser Staatsverständnis

Ulf D. Posé | 27.03.2012

Wir gehen wählen (oder auch nicht) und entscheiden damit darüber, wer uns regieren soll. Entweder wählen wir eine Partei oder einen Politiker. Wenn wir das tun, sollten wir uns nicht nur fragen, wen wir wählen, sondern vor allem, was wir wählen. Da scheint es mir so manche Unklarheit zu geben. Lesen

Schluss

Michael Bergmann | 13.05.2006

"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere", ergibt sich bei näherer Betrachtung, dass diese Aussage heute immernoch gilt, dass sie alle Aus-Bildungskreise, alle Funktionsträger, kurz, die gesamte moderne Menschheit umfasst. Lesen

Mein politisches Erfolgsrezept

Alex S. Rusch | 03.09.2005

Wie man es von meinen Rusch Internet-Brief-Texten, Seminaren und Büchern kennt, bringe ich meine Gedanken in kurzer und prägnanter Weise auf den Punkt. Mein "politisches Erfolgsrezept", wenn man dies so nennen möchte, beruht auf vier Säulen und ist nicht leicht durchzusetzen, da ja viele Interessengemeinschaften vom aktuellen maroden System profitieren. Hier sind die vier Säulen. Lesen

Bürokratie abschaffen?

Tilman Kluge | 01.03.2005

Freiheit und Freiraum für Wissenschaft, Forschung und Technik zu gewährleisten gehört zum Grundverständnis unserer Politik. Wir wollen der Wissenschaft und Forschung die nötigen Freiräume durch Abbau von Bürokratie und eine ausreichende Finanzierung schaffen und sie zu Leistung, Kreativität und Wettbewerb ermutigen (CDU 1994). Lesen

Kleid der Gesellschaft

Dr. Erhard Eppler | 26.10.2004

Dass der Staat kein Mythos mehr ist, kommt uns allen zugute. Aber was ist er dann? Vielleicht täten wir gut daran, ihn als Kleid unserer Gesellschaft zu betrachten, ein Kleid, das sich die Bürger aus Gründen der Zweckmäßigkeit selbst gewählt haben. Dieses Kleid kann einengen oder bequem sitzen, häßlich oder schön sein. Lesen

Der schlanke Dienstleister

Josef Bocks | 04.10.2004

Deutschland wird nicht regiert, sondern verwaltet. Deutschland hat nur eine Zukunft, wenn wir es schaffen, dass die Anzahl Beamter in der Politik entweder drastisch reduziert, oder besser noch, auf Null gesetzt wird. Das Beamtentum ist kontraproduktiv, da nicht Leistung und/oder Ergebnisse über Einkommen, Beförderungen respektive Entlassungen entscheiden. Einmal Beamter - immer Beamter, bis ans Lebensende rundum versorgt. Lesen

Klare Sprache

Hermann Kroll-Schlüter | 19.09.2004

Der Mensch hat Individual- und Sozialnatur. Das heißt: In seiner Individualnatur ist er einmalig und unwiederholbar. In seiner Sozialnatur ist er auf den Nächsten, auf das Du, auf die Gemeinschaft hin angelegt. Eine Politik, die dieses Menschenbild missachtet, muss scheitern. Lesen

Politik auf der Couch

Dieter Speck | 25.08.2004

Ich gebe zu: Ich war überrascht. Da schrieb mir Christian und bat mich, einen Beitrag für seine Website www.politik-poker.de zu schreiben. Einfach so. Lesen