Siegfried Pater

(geb. 1945) ist selbständiger Journalist, Buchautor und Filmemacher, lebt und arbeitet in Bonn, Mitbegründer zahlreicher "Dritte-Welt"-Initiativen". Der ehemalige Entwicklungshelfer veröffentlichte das Buch "Menschen ohne Papiere".

www.siegfried-pater.de

Buchtipp: Siegfried Pater: Die Angst vorm weißen Mann, Retap Verlag, 80 Seiten, 9,90 €

Leitkultur

Gesellschaftspolitik | 25.03.2011

Jugendliche rund um den Globus kennen die Ergebnisse der Fußballbundesliga. Internet und Sattelitenfernsehen machen es möglich. Aber die modernen Medien transportieren auch die Bilder vom Komasaufen deutscher Jugendlicher auf Mallorca und aus dem Container von Big Brother bis in die Innere Mongolei und ins Amazonasgebiet. Lesen

Das Trauma der Versteckten und was wir dagegen tun müssen

Gesellschaftspolitik | 17.01.2007

In Deutschland wird die Zahl derer, die sich im Dunkeln verbergen müssen weil sie keinen Aufenthaltsstatus haben, auf eine halbe bis 1,5 Millionen geschätzt - für Bonn und Umgebung sprechen Schätzungen von 3 000 bis 4 000 Menschen ohne Papiere. Sie werden in der Öffentlichkeit oft auch als "Illegale" bezeichnet. Sie selbst sehen sich daher als "Illegalisierte", da kein Mensch illegal sein kann. Lesen