Dr. Jürgen Albers

Jürgen Albers ist Jahrgang 1962, er studierte Pädagogik, Psychologie und Rechtswissenschaften in Hamburg; es folgte ein personalwirtschaftliches Aufbaustudium in Kassel und die Promotion in Dortmund sowie eine mehrjährige Tätigkeit als Personalleiter. Danach war er lange Jahre als Leiter zentraler Schnittstellen zwischen Hochschule und Wirtschaft an zwei Fachhochschulen tätig.

Er lebt heute in Westfalen und ist als selbständiger Dozent und Berater tätig. Seine Schwerpunkte liegen weiterhin auf den Fragen der Nachwuchsförderung und –rekrutierung. Speziell beschäftigt er sich mit den Möglichkeiten zur Vernetzung zwischen Unternehmen und Ausbildungseinrichtungen.

Veröffentlichungen:

  • Albers, Jürgen: Der Hochschulzugang in Westeuropa und seine politischen Grundlagen. Taunusstein: Driesen-Verlag, 2. Auflage 2008
  • Albers, Jürgen: Bikulturell geprägte Mitarbeiter als Humankapital: Wege zur beruflichen Integration. Taunusstein: Driesen-Verlag 2. Auflage 2008

Kapital oder Last? Ausländer in Deutschland ...

Gesellschaftspolitik | 05.12.2006

Mit der Globalisierung wird vielfach die ‚multikulturelle Gesellschaft' verbunden, einem Begriff, der in weiten Teilen der Bevölkerung Unbehagen auslösen. Zur ‚multikulturellen Gesellschaft' gehören auch so genannte ‚Kulturhybriden'. Die Menschen, die dieses Merkmal tragen - bikulturell aufgewachsene Menschen - werden in der o. a. Diskussion, aber auch von der Interkulturalitätsforschung wenig beachtet bzw. vielfach ‚miß'-achtet. Lesen

Mehr Studenten für Deutschland?

Bildungspolitik | 20.10.2006

Die deutschen Politiker fordern in seltener Einmütigkeit mehr Hochschulabsolventen. Deutschland brauche mehr und noch besser ausgebildete Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen. Die Zahl der Studienanfänger solle auf das OECD-Niveau von etwa 40% steigen, der niedrige Akademisierungsgrad werde den Anforderungen der Wissensgesellschaft nicht mehr gerecht. Lesen