Prof. Johannes Heinrichs

Professor für Philosophie und Sozialökologie a. D., lehrte ab 1975 Sozialphilosophie an der Jesuitenhochschule St. Georgen in Frankfurt/M. Seit Verzicht auf diese Professur wirkte er als Gastprofessor, Forschungsbeauftragter und Schriftsteller. Von 1998 bis 2002 lehrte er Sozialökologie an der Humboldt-Universität zu Berlin als Nachfolger Rudolf Bahros. Führender Kopf im „Netzwerk Viergliederung der Demokratie“ (www.netz-vier.de), Vorstandsmitglied im „Netzwerk Zukunft“ (www.netzwerk-zukunft.de).

Wichtigste einschlägige Bücher: „Revolution der Demokratie“, Berlin 2003; Kurzfassung „Demokratiemanifest für die schweigende Mehrheit“, München 2005; „Sprung aus dem Teufelskreis. Sozialethische Wirtschaftstheorie“, 2. Aufl. München 2005;

www.johannesheinrichs.de

Gibt es da nicht eine innere Synthese von direkter und parlamentarischer Demokratie?

Demokratie | 20.12.2010

Was wir mit Stuttgart 21, Anti-Atom-Demos usw. erleben, „ist nicht das Ende des politischen Systems, sondern der Anfang einer aktiveren Bürgergesellschaft.“ So stand es kürzlich über einem Artikel von Claudia Nierth vom Verein „Mehr Demokratie“, Teil der wachsenden Bewegung für mehr direkte Demokratie in Deutschland. Lesen