Dr. Franz Alt

geboren 1938, Dr. phil. ist Journalist, Fernsehmoderator und Buchautor. Von 1972 – 1992 war er Leiter und Moderator des politischen Magazins »REPORT«. Von 1992 bis 2003 leitete er die Zukunftsredaktion ZEITSPRUNG im Südwestrundfunk, seit 1997 das Magazin QUERDENKER und ab 2000 das Magazin Grenzenlos in 3Sat.

Preise und Auszeichnungen: Adolf-Grimme-Preis, Goldene Kamera, BAMBI, Deutscher + Europäischer Solarpreis, Umweltpreis d. dt. Wirtschaft, Innovationspreis.

Franz Alt hält heute weltweit 200 Vorträge pro Jahr und schreibt Gastkommentare sowie Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine. Für sein Engagement erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Seine Bücher sind in 12 Sprachen übersetzt und erreichen eine Auflage von über zwei Millionen Exemplaren.

Auf seiner Webseite »Sonnenseite« finden Sie aktuelle, kommentierte News rund um die Solarenergie, Umweltschutz, Wirtschaft und aktueller Weltpolitik. Jeden Sonntag gibt es einen kostenlosen NEWSletter.

www.sonnenseite.com

Merkels doppeltes Restrisiko

Energiepolitik | 14.09.2010

Albert Einstein hat einmal gesagt: „Das größte Problem von Experten ist, ein Problem zu Ende zu denken.“ Durch den Rat von Energieexperten produzieren die Industriestaaten seit Jahrzehnten Atomstrom, aber kein einziger Atomexperte oder Atompolitiker kann uns sagen wohin mit dem atomaren Müll. Trotzdem hat die schwarz-gelbe Bundesregierung soeben beschlossen, die deutschen AKW im Schnitt 12 Jahre länger laufen zu lassen als bisher gesetzlich vorgesehen. Lesen

Bürger zur Sonne, zur Freiheit - Das Solarzeitalter beginnt

Umweltpolitik | 06.11.2005

Die humanste Vision für ein gutes 21. Jahrhundert heißt Solarzeitalter. Wir können es schaffen, in den nächsten 40 Jahren zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien umzusteigen. Wir brauchen kein Öl aus Arabien, kein Gas aus Sibirien, kein Uran aus Australien. Lesen

Hochwasser, Taifune, Hurrikans - Sind wir noch zu retten?

Umweltpolitik | 24.09.2005

Auf dem Weltgipfel der UNO wird in diesen Tagen die Lage auf unserem Planeten so beschrieben. Lesen

Ein Marshallplan für Afrika!

Außenpolitik | 01.09.2004

Klaus Töpfer, der in Nairobi die Umweltbehörde der UNO leitet, hat soeben wieder darauf hingewiesen, dass es in Afrika bereits mehrere Millionen Umweltflüchtlinge gibt - Menschen die vor allem auf der Suche nach der nächsten Wasserquelle sind. Wassermangel wird hauptsächlich vom Treibhauseffekt bewirkt, den nicht die Afrikaner, sondern im Wesentlichen die Industriestaaten verursachen. Lesen