Christine Ax

Christine Ax

Autorin und Expertin/Beraterin für Nachhaltige Entwicklung, Handwerk und Regionale Ökonomin.

www.fhochx.de | www.koennensgesellschaft.de

Foto: KulturGut e.V.


10.02.2011

Raum für eigene Entwicklungen

Ägypten, Tunesien, Jordanien ... Ja, die Menschen auf den Straßen dort haben Recht: Die Politik des Westens ist abgrundtief verlogen. Unliebsame Diktatoren werden niedergebombt. Gefügige Diktatoren, die den Zielen des Westens nützen, werden auch gegen den Willen des Volkes an der Regierung gehalten und mit Waffen versorgt.

30.12.2008

2008 - Was war und was wird

Trügerische Ruhe in den Wohnzimmern, die Arbeitslosen und Hartz IV-Empfänger von morgen kaufen ein. Wer weiß, wie lange sie es noch dürfen. Diejenigen, die das Malheur angerichtet haben, erklären, dass es sich um ein unabwendbares Geschick gehandelt habe und greifen noch tiefer in das Schatzkästlein.

25.09.2007

Dumm gelaufen

„Deutsche immer dümmer“, fasst BILD (und nicht WORT) in der ihr eigenen Schlichtheit den OECD-Bildungsvergleich zusammen. Wen wundert’s also, dass unsere mehr oder minder geBILDeten Politiker vergaßen, die mit dem Besuch von Schule oder andere Bildungseinrichtungen verbundenen Kosten bei der Festlegung der Hartz IV Sätze zu berücksichtigen.

25.11.2006

Armer Harald

Unser Harald Schmidt, angeblich erste Adresse im Deutschen Fernsehen für Satire und Witz hat ein Interview gegeben und lässt uns ungefragt Teil haben an der Armut seines Seelenlebens. Was er uns so freimütig offenbart, ist so bemerkenswert, dass wir es uns Wort für Wort auf der Zunge zergehen lassen sollten.

16.09.2005

Wir sind keine Opfer

"Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Metzger selber", sagt Herr Stoiber. Und Recht hat er. Auch wenn wir im Norden nicht so intelligent sind, wie die Bayern, so haben wir dennoch das Recht, über unser Schicksal nachzudenken. Und es vielleicht sogar selber in die Hand zu nehmen. Lassen Sie uns über die Qual der Wahl im Jahr des Herrn 2005 gemeinsam nachdenken.

08.09.2004

Alles Hartz oder was?

Lieber Herr Lafontaine. Da ich ihren Auftritt bei der Montagsdemonstration sah, fiel mir ein, dass gerade Sie an unserer heutigen Misere wirklich keine Schuld tragen. Schließlich waren Sie damals der Einzige, der auf die ökonomischen Risiken hingewiesen hat. Damals, als alle noch die Wahl hatten.