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Wie Redner sich mit ihrer Geschichte ins rechte Licht rücken (oder ins falsche). Präsidenten machen Geschichte – das geht mit ihrer Stellenbeschreibung einher. In Deutschland werden wir dieser Tage ganz offen zu Zeugen eines weniger beachteten Phänomens: wie Geschichten einen Präsidenten ins Amt heben.
Wer Geld verleiht, erhält dafür eine Verzinsung. Das ist die gängige Praxis. Abweichend davon gibt es aber durchaus Situationen, in denen Anleger bereit sind, den Gläubiger für die Annahme ihres Kapitals zu bezahlen. Man spricht dann von Negativzinsen. Dieses seltene Phänomen ist oberflächlich betrachtet schwer nachvollziehbar und mag irrational anmuten. Dabei folgt es stets einem eingängigen Muster mit krisenhaftem Signal.
Wir gehen wählen (oder auch nicht) und entscheiden damit darüber, wer uns regieren soll. Entweder wählen wir eine Partei oder einen Politiker. Wenn wir das tun, sollten wir uns nicht nur fragen, wen wir wählen, sondern vor allem, was wir wählen. Da scheint es mir so manche Unklarheit zu geben.
Eigentlich bin ich ein großer Freund von Föderalismus und dem Subsidaritätsprinzip: Ich halte grundsätzlich wenig davon wenn eine Zentralregierung bestimmt, wo in der Provinz wie welche Brücke gebaut wird und den Betroffenen keine Möglichkeit gegeben wird, deren lokale Expertise mit einfließen zu lassen.
Weltbewegende Dinge. Das Jahr 2011 wird sich in den Köpfen der Menschheit festsetzen. Große, wichtige, verändernde Dinge gehören zu den Inhalten der Politik. Die Form und Organisation von Politik sollte zukünftig endlich Teil ihrer selbst sein. Ein Ruck geht durch Deutschland im Jahr 2011.
Sehr geehrter Herr MdB Heveling, Sie sagen es so schön: „nur weil man sagt, man sei gut, ist man es noch lange nicht." Dem kann ich nur entgegnen: Nur weil man sagt, dass die Netzgemeinde einen Kampf gegen das Bürgertum führe, nur weil man behauptet, es gebe einen Kampf, nur weil man in den Raum stellt, dieser vermeindliche Kampf würde auch noch verloren gehen, heißt das noch lange nicht, dass dies auch so ist.
Es ist früher Morgen im Kibale National Park in Uganda und ich, eine Kommunikationsforscherin, bin mit den beiden erwachsenen Schimpansenmännchen BARTOK und HARE-LIP unterwegs, die nach einem ausgiebigen Frühstück an Blättern einer spezifischen Baumart (Chrysophyllum albidum) durch den Regenwald ziehen. Im gemäßigten Tempo laufen sie auf allen vieren, vorne auf ihren Fingerknöcheln hinten auf den Fußsohlen, über den von Blättern und vielfältiger Pflanzenaktivität gemusterten Boden.
20.01.2012 | Rainer Nahrendorf: Macht-Navi der Kanzlerin
12.01.2012 | Ulrich Sollmann: Chapeau, Herr zu Guttenberg. Gut gemacht.
05.01.2012 | Anja Förster: Jaime Lerner - Architekt des Wandels
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